Die Rustikale oder ein Träumchenen von Paprika und Süßkartoffel

Suppe ist schon lange nicht mehr nur ein Klassiker. Es gibt sie in vielen verschiedenen Sorten und kann je nach Jahreszeit individuell angerichtet werden. Laut Überlieferungen wurden die ersten Suppen 6.000 Jahre v. Christius in Mesopotamien gekocht und gelangt von dort aus nach Ägypten, Griechenland und ins Römische Reiche. Damals wie auch heute reichte man zu  Suppen gerne Brot, Fladen und Klößchen. Durch die Gemüsebeigabe wurde die Suppe zu einem Mineralstoff- und Vitamin-Lieferer und  dadurch zu einem vollwertigen Gericht.

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Die etwas rustikalere Suppe. Fotos: Christiane Reinert

Zutaten:

4 rote Paprikaschotten

500g Süßkartoffeln

1 mittlere Knolle Ingwer

2 Schalotten

2 Knoblauchzehen

750ml Wasser

400ml Kokosnussmilch

Salz, Pfeffer und gekörnte Brühe nach Geschmack

Zubereitung:

Die Schalotten und Knoblauchzehen grob würfeln. Den Ingwer schälen und in streifen schneiden und mit den Schalotten und Knoblauchzehen in einem Topf anschwitzen. Die Süßkartoffeln schälen und würfeln. Die Paprika waschen, entkernen und grob schneiden. Nun die Süßkartoffeln und Paprika mit dem Ingwer-Mix anbraten. Anschließend 750ml Wasser dazu geben und mit gekörnter Brühe, Salz und Pfeffer abschmecken.

Lasst die Suppe für etwa 45 Minuten leicht köcheln oder bis Paprika und Süßkartoffeln von selber zerfallen. Mit einem Pürierstab mixt ihr die Suppe ordentlich durch und verfeinert sie anschließend mit Kokosnussmilch.

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Durch die Kokosnussmlich wird diese Suppe zu einer veganen Alternative.

Tipp 1: Ihr könnt die Paprika enthäuten: einfach in einer Pfanne oder im Backofen so lange schmoren bis die Pelle Blasen schlägt.

 

Tipp 2: Wer keine Kokosnussmilch mag, kann stattdessen Sahne wählen und sie dadurch cremiger machen.

 

Tipp 3: Nach dem ihr die Suppe gemixt habt, könnt er sie anschließend durch ein Sieb passieren, dadurch erhält die Suppe eine cremigere Substanz ohne Stücke.

 

Tipp 4: Servieren könnt ihr die Suppe in einem ausgehüllten Brot (ich hab ein Bauernbrot genommen) und als Garnierung hab ich ein Kokosnusshäuptchen gewählt – alles ein wenig rustikaler gemacht.  

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